Anmerkungen zu den totalitären Maßnahmen gegen mich heute beim Freiheitsmarsch in Erbach

Am heuti­gen Tag wurde ich, bevor sich in Erbach der „Frei­heits­marsch für Frei­heit, Demokratie und Grun­drechte“ in Bewe­gung set­zte, von fünf jun­gen Leuten im Kamp­fanzug kon­trol­liert. Der Grund: Ich trug keine Maske. Sie fragten mich, ob ich eine Masken­be­freiung habe. Ich bejahte dies, händigte auf Auf­forderung meinen Per­son­alausweis aus und wollte die dig­i­tale Kopie der Masken­be­freiung vorzeigen, die ich auf meinem Smart­phone gespe­ichert habe. Die dig­i­tale Kopie vorzuzeigen, wurde mir allerd­ings nicht gewährt. Die Begrün­dung lautete, es gelte nur das Orig­i­nal des Arzt­briefes. Diese Auflage hätte die Behörde (welche, wurde nicht gesagt, ich ver­mute, es war das Ord­nungsamt von Erbach) ver­hängt. Da ich kein Orig­i­nal dabei hat­te, wurde ich aufge­fordert, eine Maske zu tra­gen oder mich frei­willig zu ent­fer­nen, um nicht an der Demon­stra­tion teilzunehmen.

Boykott und Propaganda

Ein Kom­mu­nalpoli­tik­er aus unser­er Region, dem mein offen­er Brief gar nicht gefällt, schrieb mir, nach­dem er einen Pro­pa­gand­abeitrag in der Hes­sen­schau mit Bürg­er­meis­ter Traub sah, eine E‑Mail. In dieser forderte er mich auf, einen offe­nen Brief zu for­mulieren zur Unter­stützung Traubs.

Hier meine Antwort, die ich dem Poli­tik­er schickte.

Ex-Chefarzt: „Es ist sträflich, nicht den Mund aufzumachen“ An Ärzteschaft: „Seht zu, dass ihr nicht auf der Anklagebank sitzt, sondern Ankläger seid“

Es ist mir unver­ständlich, dass die deutsche und inter­na­tionale Ärzteschaft sich die hohe Kun­st ihres Berufes von Poli­tik­ern und Schein­wis­senschaftlern hat aus der Hand nehmen lassen. Dass die Standesvertre­tung der Ärzteschaft poli­tisch so manip­uliert wer­den kon­nte, dass sie sich von den Ärzten, deren Auf­trag, aber auch von ihrem eige­nen per­sön­lichen fach­lichen Wis­sen dis­tanziert haben. Von Leuten die nichts, aber auch gar nichts von der Medi­zin verstehen.

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(Anti-)Faschismus

Der neue Faschis­mus wird nicht sagen: Ich bin der Faschis­mus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

Ignazio Silone – Dieses Zitat soll nach einem Artikel in der links­faschis­tis­chen Pub­lika­tion Jun­gle World auss­chließlich durch den Schweiz­er Jour­nal­is­ten François Bondy über­liefert sein, und sich nicht in Silones Schriften befinden.

Das Buch kann in mein­er Buch­hand­lung bestellt wer­den: Staats-ANTIFA. Die heim­liche Machter­grei­fung der Linksextremisten.

Die Shortlist 2021 – gähnend langweilig

Was der Ruh­land Ver­lag the­ma­tisiert, ist richtig. In dem Zusam­men­spiel zwis­chen den soge­nan­nten etablierten Medi­en und den genan­nten Ver­la­gen hat es keinen Platz „für Unbekan­ntes, Neues, Gewagtes, Kreatives“, son­dern nur das typ­isch poli­tisch kor­rek­te und somit das „gäh­nend lang­weilige“. Keine Zeitung, kein Rund­funksender muß befürcht­en, daß von den Ver­la­gen Inhalte und The­men vorgelegt wer­den, die wirk­lich die Men­schen in unserem Land inter­essieren. Son­dern es sind Titel, die so brav und lang­weilig sind, das keine Gefahr von Can­cel Cul­ture Aktivis­ten dro­ht. Wed­er für die Medi­en noch für die Verlage.

So belügt und spielt man sich selb­st eine (lit­er­arische) Welt vor, die rein gar nichts mit der Real­ität der Men­schen zu tun hat und diese auch nicht inter­essiert. „Die gäh­nende Langeweile“ führt zu berechtigten Abschal­tun­gen von Lit­er­atursendun­gen man­gels Hör­erschaft und zur Abwan­derung der Leser zu den Klas­sik­ern und anderen Unter­hal­tungsme­di­en, weil lesen von mod­ern­er „Lit­er­atur“ eben „gäh­nend lang­weilig“ ist.

Der Buch­han­del kön­nte sich pro­fil­ieren, indem er die lang­weili­gen „Parade-Titel“ in die Nis­che ver­ban­nt und „Unbekan­ntes, Neues, Gewagtes, Kreatives“ präsen­tiert und bewirbt, um der „gäh­nen­den Langeweile“ zu ent­ge­hen, Kun­den zu hal­ten und zu gewinnen.

Ver­lage mit „Unbekan­ntem, Neuem, Gewagtem und Kreativem“ kön­nten sich bess­er auf­stellen, indem sie ihren Direk­tver­trieb (Web­shop) stärken und nach Medi­en sowie Blogs schauen, die nicht auf „gäh­nend lang­weiligige“ Titel ste­hen wie die etablierten Medi­en. Diese wer­den im Gegen­satz zu den etablierten Medi­en auch tat­säch­lich gele­sen und gehört.

Priester der Petrusbruderschaft wird wegen katholischer Haltung entfernt

„Was denken wir heute über den Zeit­geist, der im Drit­ten Reich herrschte? Und was wer­den kün­ftige Gen­er­a­tio­nen über unseren heuti­gen Zeit­geist sagen? (…) Wie wer­den sie in Zukun­ft diese ganze COVID-Panik beurteilen? Wie wer­den kün­ftige Gen­er­a­tio­nen über diese ‚frei­willige Zwangsimp­fung’ urteilen? Was wer­den sie dazu sagen, dass völ­lig gesunde Men­schen mit einem genetis­chen Impf­stoff geimpft wer­den, für dessen Her­stel­lung Men­schen ermordet wur­den? Was wer­den die Men­schen später dazu sagen, dass heute die ganze Welt durch die Imp­fung einem solchen unnöti­gen Risiko aus­ge­set­zt ist? Was wird man später über diese Gen­der-Ide­olo­gie sagen, der sich heute alle beu­gen? Wird es in Zukun­ft als Helden­tat gefeiert wer­den, dass Fußball­sta­di­en in Regen­bo­gen­far­ben beleuchtet werden?“

Siehe: Priester der Petrus­brud­er­schaft wird wegen katholis­ch­er Hal­tung entfernt