(Anti-)Faschismus

Der neue Faschis­mus wird nicht sagen: Ich bin der Faschis­mus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

Ignazio Silone – Dieses Zitat soll nach einem Artikel in der links­faschis­tis­chen Pub­lika­tion Jun­gle World auss­chließlich durch den Schweiz­er Jour­nal­is­ten François Bondy über­liefert sein, und sich nicht in Silones Schriften befinden.

Das Buch kann in mein­er Buch­hand­lung bestellt wer­den: Staats-ANTIFA. Die heim­liche Machter­grei­fung der Linksextremisten.

Die Shortlist 2021 – gähnend langweilig

Was der Ruh­land Ver­lag the­ma­tisiert, ist richtig. In dem Zusam­men­spiel zwis­chen den soge­nan­nten etablierten Medi­en und den genan­nten Ver­la­gen hat es keinen Platz „für Unbekan­ntes, Neues, Gewagtes, Kreatives“, son­dern nur das typ­isch poli­tisch kor­rek­te und somit das „gäh­nend lang­weilige“. Keine Zeitung, kein Rund­funksender muß befürcht­en, daß von den Ver­la­gen Inhalte und The­men vorgelegt wer­den, die wirk­lich die Men­schen in unserem Land inter­essieren. Son­dern es sind Titel, die so brav und lang­weilig sind, das keine Gefahr von Can­cel Cul­ture Aktivis­ten dro­ht. Wed­er für die Medi­en noch für die Verlage.

So belügt und spielt man sich selb­st eine (lit­er­arische) Welt vor, die rein gar nichts mit der Real­ität der Men­schen zu tun hat und diese auch nicht inter­essiert. „Die gäh­nende Langeweile“ führt zu berechtigten Abschal­tun­gen von Lit­er­atursendun­gen man­gels Hör­erschaft und zur Abwan­derung der Leser zu den Klas­sik­ern und anderen Unter­hal­tungsme­di­en, weil lesen von mod­ern­er „Lit­er­atur“ eben „gäh­nend lang­weilig“ ist.

Der Buch­han­del kön­nte sich pro­fil­ieren, indem er die lang­weili­gen „Parade-Titel“ in die Nis­che ver­ban­nt und „Unbekan­ntes, Neues, Gewagtes, Kreatives“ präsen­tiert und bewirbt, um der „gäh­nen­den Langeweile“ zu ent­ge­hen, Kun­den zu hal­ten und zu gewinnen.

Ver­lage mit „Unbekan­ntem, Neuem, Gewagtem und Kreativem“ kön­nten sich bess­er auf­stellen, indem sie ihren Direk­tver­trieb (Web­shop) stärken und nach Medi­en sowie Blogs schauen, die nicht auf „gäh­nend lang­weiligige“ Titel ste­hen wie die etablierten Medi­en. Diese wer­den im Gegen­satz zu den etablierten Medi­en auch tat­säch­lich gele­sen und gehört.

Priester der Petrusbruderschaft wird wegen katholischer Haltung entfernt

„Was denken wir heute über den Zeit­geist, der im Drit­ten Reich herrschte? Und was wer­den kün­ftige Gen­er­a­tio­nen über unseren heuti­gen Zeit­geist sagen? (…) Wie wer­den sie in Zukun­ft diese ganze COVID-Panik beurteilen? Wie wer­den kün­ftige Gen­er­a­tio­nen über diese ‚frei­willige Zwangsimp­fung’ urteilen? Was wer­den sie dazu sagen, dass völ­lig gesunde Men­schen mit einem genetis­chen Impf­stoff geimpft wer­den, für dessen Her­stel­lung Men­schen ermordet wur­den? Was wer­den die Men­schen später dazu sagen, dass heute die ganze Welt durch die Imp­fung einem solchen unnöti­gen Risiko aus­ge­set­zt ist? Was wird man später über diese Gen­der-Ide­olo­gie sagen, der sich heute alle beu­gen? Wird es in Zukun­ft als Helden­tat gefeiert wer­den, dass Fußball­sta­di­en in Regen­bo­gen­far­ben beleuchtet werden?“

Siehe: Priester der Petrus­brud­er­schaft wird wegen katholis­ch­er Hal­tung entfernt

Denuzieren

In der heuti­gen NZZ erschien auf der Seite Mei­n­ung & Debat­te ein Artikel, in dem die Behör­den aufge­fordert wer­den Denun­zianten nicht zu hofieren und Meldetools einzustellen.

Als ich diesen Artikel laß, erin­nerte ich mich an ein Artikel in unsere Region­alzeitung, der vor eini­gen Monat­en erschien. Das Oden­wälder Echo fragte Bürg­er­meis­ter und Ord­nungsämter, wie sie mit den Coro­na-Denun­zianten umge­hen wür­den. Alle Bürg­er­meis­ter waren mehr oder weniger, am Rande des Coro­na-Regime zuläs­si­gen, gelassen. Aber eine Wort­mel­dung ein­er Bürg­er­meis­terin ein­er Nach­barkom­mune von uns blieb mir in Erin­nerung. Sie ermah­nte ihre Bürg­er: „Coro­na ist irgend­wann vor­bei, die Nach­barschaft bleibt.“

In Deutschland gehen die Lichter aus

Es lohnt Eri­ka Mann zu lesen: Wenn die Lichter aus­ge­hen – Geschicht­en aus dem Drit­ten Reich. Gibt es auch als Hör­buch mit der Stimme von Mag­dale­na Stolze.

In Deutsch­land gehen die Lichter aus. Wieder ein­mal. Rechtsstaatlichkeit, Men­schen­rechte und Würde ver­schwinden in his­torisch über­wun­den geglaubten Abgründen.

Von ein­er Wahl­frei­heit, „jed­er entschei­det selb­st, ob er sich impfen läßt oder nicht“, fab­u­liert Markus Söder. Über­set­zt heißt des Bay­ern-Königs Ver­laut­barung allerd­ings: „Entwed­er du läßt dich impfen oder wir schikanieren dich, bis du aufgib­st, denn unser ist die Macht und alle Herrlichkeit.“

Unter dem Pseu­do­nym Jochen Ziegler schreibt ein Arzt und Biochemiker:

„(So) verteilen sich die mRNA-Par­tikel von Pfizer/Biontech und Mod­er­na oder die Ade­n­oviren von AstraZeneca und J&J im Kör­p­er und gelan­gen auch in die Endothelzellen der Blutkap­il­laren, wo das Spike­pro­tein exprim­iert wird und Schä­den verur­sacht. Laut Byram Bri­dle von der Cana­di­an Covid Care Alliance und den Dat­en der japanis­chen Arzneimit­tel­be­hörde PMDA zirkuliert das Spike-Pro­tein nach der Imp­fung auch im Blut und reichert sich dadurch und durch die nativ­en Impf­par­tikel oder ‑viren in ver­schiede­nen Orga­nen wie Leber, Knochen­mark, Neben­nieren­rinde oder Ovarien (Eier­stöck­en) an, wo es zu Schä­den führen kann“ (https://www.achgut.com/artikel/covid_impfung_schlechte_sicherheitslage_von_nationaler_tragweite).

Gen­ma­nip­ulierte pflan­zliche oder tierische Lebens­mit­tel sind den Fre­un­den und Verkün­dern des Zeit­geistes ein Gräuel und wer­den unter großem Geschrei abgelehnt, gen­ma­nip­ulierende phar­mazeutis­che Sub­stanzen erscheinen hinge­gen als erlösende Heilmit­tel. Ver­ste­hen mag das, wer es kann.

Der FDP-Mann Rain­er Stin­ner zwitschert: „Kein Impfgeg­n­er wird wie ein Staats­feind behan­delt. Er darf nur, hof­fentlich bald, nicht mehr unter die Leute gehen, weil er ein gefährlich­er Sozialschädling ist.“

Der Weg scheint kein weit­er mehr, bis auch der „Volkss­chädling“ wieder aufgerufen ist.

Es lohnt an die großar­tige Bär­bel Boh­ley zu erin­nern: „Alle diese Unter­suchun­gen die gründliche Erforschung der Stasi-Struk­turen, der Meth­o­d­en, mit denen sie gear­beit­et haben und immer noch arbeit­en, all das wird in die falschen Hände ger­at­en. Man wird diese Struk­turen genauestens unter­suchen – um sie dann zu übernehmen. Man wird sie ein wenig adap­tieren, damit sie zu ein­er freien west­lichen Gesellschaft passen. Man wird die Stör­er auch nicht unbe­d­ingt ver­haften. Es gibt feinere Möglichkeit­en, jeman­den unschädlich zu machen. Aber die geheimen Ver­bote, das Beobacht­en, der Arg­wohn, die Angst, das Isolieren und Aus­gren­zen, das Brand­marken und Mund­tot­machen der­er, die sich nicht anpassen – das wird wiederkom­men, glaubt mir. Man wird Ein­rich­tun­gen schaf­fen, die viel effek­tiv­er arbeit­en, viel fein­er als die Stasi. Auch das ständi­ge Lügen wird wiederkom­men, die Desin­for­ma­tion, der Nebel, in dem alles seine Kon­tur verliert.“

Es lohnt ein Blick ins Buch der eben­falls großar­ti­gen Moni­ka Maron: Was ist eigentlich los?“ Bran­dak­tuell, Ander­s­denken und Indi­vid­u­al­ität sind heutzu­tage eben­so wenig gewün­scht wie in der DDR.

Untertanen und Grundrechte

Die Men­schen dieses Lan­des sind keine Untertanen.

Hans-Jür­gen Papi­er – deutsch­er Staat­srechtswis­senschaftler. Von April 2002 bis zu seinem Auss­chei­den am 16. März 2010 war er Präsi­dent des Bundesverfassungsgerichts.

Grun­drechte kann man nicht beliebig entziehen und neu vergeben

Hans-Jür­gen Papi­er – deutsch­er Staat­srechtswis­senschaftler. Von April 2002 bis zu seinem Auss­chei­den am 16. März 2010 war er Präsi­dent des Bundesverfassungsgerichts.

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels unterstützt den Abbau von Grundrechten und Freiheiten

Der Börsen­vere­in des Deutschen Buch­han­dels ist immer mehr bere­it total­itäre Struk­turen der Regierung Merkel gutzuheißen und mitzuwirken diese durchzuset­zen. Trotz der offen­sichtlichen neg­a­tiv­en Fol­gen des Coro­na-Regimes, nicht nur für den Buch­han­del, wird es voll und ganz vom Börsen­vere­in unterstützt.

Auf der einen Seite beklagt der Börsen­vere­in (oft auch unter­stellte) undemokratis­che Struk­turen im Aus­land, weigert sich aber, die tat­säch­lich und offen­sichtlichen undemokratis­chen Prozesse in Deutsch­land kri­tisch zu hinterfragen.

Das Coro­na-Regime in Deutsch­land ist nicht die Frucht eines demokratis­chen Prozess­es. Es wurde unter Mißach­tung der Gewal­tentren­nung als Notrecht von der Regierung Merkel dik­tiert. Dabei wur­den grundle­gende Frei­heit­srechte, aber auch der Schutz der Pri­vat­sphäre teil­weiße außer Kraft geset­zt. Mit dem Covid-Zer­ti­fikat, welch­es für Viele ent­ge­gen allen Ver­sprechun­gen als Impflicht daherkommt, wurde nun eine neue Runde der Eskala­tion eingeläutet.

Fakt ist, daß das Coro­n­avirus für 95 Prozent der Bevölkerung keine ern­sthafte Bedro­hung darstellt und schwere Ver­läufe haupt­säch­lich bei schw­er vor­erkrank­ten Men­schen beobachtet werden.

Diese Erken­nt­nisse erlangt der poli­tisch Inter­essierte nicht mehr nur allein dadurch, daß er die Web-Pub­lika­tio­nen von Boris Reitschus­ter und Roland Tichy oder die Büch­er des Bun­destagsvizepräsi­den­ten Wolf­gang Kubic­ki liest. Ein Blick in die NZZ und in die Welt­woche wird ihm die selbe Erken­nt­nis bringen.

Der Börsen­vere­in des Deutschen Buch­han­dels hat sich ohne Not dazu entsch­ieden die näch­ste Stufe des Covidis­mus (Vaclav Klaus) voll und ganz zu unter­stützen und den Druck auf Ungeimpfte mit Sich­tag­i­ta­tion (Jet­zt ein Buch: Impfkam­pagne) zu erhöhen. Bleibt zu hof­fen, daß die Mehrheit der Buch­händler noch an den Werten des Grundge­set­zes fes­thält und sich an der Pro­pa­gan­da nicht beteiligt.

Heute aktueller denn je

In Berlin scheinen das Über­leben der Eis­bären am Nord­pol, die Auf­stel­lung land­schaftsver­schan­del­nder Windspargel im Zeichen ein­er Pseu­do-Ökolo­gie und jen­er Unter­w­er­fungsre­flex, der ger­ade bei den domes­tizierten Pseudorev­oluzzern der 1968er Bewe­gung selt­same Blüten treibt, den Vor­rang zu genießen vor der strate­gis­chen Selb­ster­hal­tung der Nation und des Kontinents.

Peter Scholl-Latour 2007

Sozialismus

Sozial­is­mus ist nie ein biss­chen richtig, son­dern immer ganz falsch.

Friedrich August v. Hayek

Alles, was die Sozial­is­ten vom Geld ver­ste­hen, ist die Tat­sache, daß sie es von anderen haben wollen.

Kon­rad Adenauer

Auch dem Sozial­is­mus wohnt eine Tugend inne; die gle­ich­mäßige Verteilung des Elends.

Win­ston S. Churchill

Demokratie ist die Vorstufe des Sozialismus.

Wladimir Iljitsch Lenin