Kategorie: Anmerkungen

Zum Ende der Woche der Meinungsfreiheit

Gestern am 10. Mai endete die jährlich stat­tfind­ende „Woche der Mei­n­ungs­frei­heit“ gegen die Mei­n­ungs­frei­heit. Für das, was die Mach­er der Woche tat­säch­lich Jahr für Jahr unter Mei­n­ungs­frei­heit ver­ste­hen, braucht es nur einen Satz: Wir schätzen die Men­schen, die frisch und offen ihre Mei­n­ung sagen – voraus­ge­set­zt, sie meinen das­selbe wie wir. Max Twain

Weder Putin noch Russland sind Retter des christlichen Abendlandes

Nie habe ich ver­standen, wenn jemand meinte, Rus­s­land und vor allem deren Num­mer eins wären die Ret­tung des christlichen Abend­lan­des, welch­es der dekadente West­en ger­ade zer­stört. Tat­sache ist, dass wed­er Rus­s­land, noch die derzeit­i­gen soge­nan­nten west­lichen Demokra­tien Ret­ter der Men­schlichkeit und der Frei­heit sind. Tat­säch­lich zer­stört Rus­s­land die Zivil­i­sa­tion und die Kul­tur gle­icher­maßen wie die […]

Wer schweigt stimmt zu

Als Fre­unde und ich Ende Jan­u­ar die Seite freeodw.de ins Netz stell­ten, erre­ichte uns kurze Zeit später eine E‑Mail der Hes­sis­chen Lan­desanstalt für pri­vat­en Rund­funk und neue Medi­en (LPR). Der Grund: eine Ver­let­zung der Impres­sum­spflicht. Wir hat­ten darauf verzichtet, eine ladungs­fähige Anschrift anzugeben, um unsere Fam­i­lien und uns selb­st vor Angrif­f­en von Links­faschis­ten zu schützen. […]

Odenwälder Echo – Journalismus, der schadet

Unsere einzige Lokalzeitung hat anderes zu tun, als Mißstände aufzudeck­en. Also nichts mit „viert­er Gewalt“. Landes‑, Kreis- und Kom­mu­nal­regierun­gen wer­den liebevoll porträtiert, aber nicht kri­tisiert. Wie wird das Blatt noch gefüllt? Hier ein Pächter­wech­sel, da eine Neueröff­nung eines Wol­ladens, da ein neuer Biber. Langjährige Lokaljour­nal­is­ten ken­nen ver­mut­lich jeden Ladenbe­sitzer und dessen Vermieter.

Bürgermeister, Regionalredakteur, Staatsanwaltschaft

Von den total­itären Maß­nah­men gegen mich beim Frei­heits­marsch für Frei­heit, Demokratie und Grun­drechte in Erbach am Son­ntag, dem 23. Jan­u­ar, habe ich inzwis­chen den Erbach­er Bürg­er­meis­ter Dr. Traub informiert. Zudem habe ich die Staat­san­waltschaft informiert und einen Region­alredak­teur des Oden­wälder Echos kontaktiert.

Anmerkungen zu den totalitären Maßnahmen gegen mich heute beim Freiheitsmarsch in Erbach

Am heuti­gen Tag wurde ich, bevor sich in Erbach der „Frei­heits­marsch für Frei­heit, Demokratie und Grun­drechte“ in Bewe­gung set­zte, von fünf jun­gen Leuten im Kamp­fanzug kon­trol­liert. Der Grund: Ich trug keine Maske. Sie fragten mich, ob ich eine Masken­be­freiung habe. Ich bejahte dies, händigte auf Auf­forderung meinen Per­son­alausweis aus und wollte die dig­i­tale Kopie der Masken­be­freiung vorzeigen, […]