Autor: Jens Falk

Odenwälder Echo – Journalismus, der schadet

Unsere einzige Lokalzeitung hat anderes zu tun, als Mißstände aufzudeck­en. Also nichts mit „viert­er Gewalt“. Landes‑, Kreis- und Kom­mu­nal­regierun­gen wer­den liebevoll porträtiert, aber nicht kri­tisiert. Wie wird das Blatt noch gefüllt? Hier ein Pächter­wech­sel, da eine Neueröff­nung eines Wol­ladens, da ein neuer Biber. Langjährige Lokaljour­nal­is­ten ken­nen ver­mut­lich jeden Ladenbe­sitzer und dessen Vermieter.

Bürgermeister, Regionalredakteur, Staatsanwaltschaft

Von den total­itären Maß­nah­men gegen mich beim Frei­heits­marsch für Frei­heit, Demokratie und Grun­drechte in Erbach am Son­ntag, dem 23. Jan­u­ar, habe ich inzwis­chen den Erbach­er Bürg­er­meis­ter Dr. Traub informiert. Zudem habe ich die Staat­san­waltschaft informiert und einen Region­alredak­teur des Oden­wälder Echos kontaktiert.

Anmerkungen zu den totalitären Maßnahmen gegen mich heute beim Freiheitsmarsch in Erbach

Am heuti­gen Tag wurde ich, bevor sich in Erbach der „Frei­heits­marsch für Frei­heit, Demokratie und Grun­drechte“ in Bewe­gung set­zte, von fünf jun­gen Leuten im Kamp­fanzug kon­trol­liert. Der Grund: Ich trug keine Maske. Sie fragten mich, ob ich eine Masken­be­freiung habe. Ich bejahte dies, händigte auf Auf­forderung meinen Per­son­alausweis aus und wollte die dig­i­tale Kopie der Masken­be­freiung vorzeigen, […]

Boykott und Propaganda

Ein Kom­mu­nalpoli­tik­er aus unser­er Region, dem mein offen­er Brief gar nicht gefällt, schrieb mir, nach­dem er einen Pro­pa­gand­abeitrag in der Hes­sen­schau mit Bürg­er­meis­ter Traub sah, eine E‑Mail. In dieser forderte er mich auf, einen offe­nen Brief zu for­mulieren zur Unter­stützung Traubs. Hier meine Antwort, die ich dem Poli­tik­er schickte.

Ex-Chefarzt: „Es ist sträflich, nicht den Mund aufzumachen“ An Ärzteschaft: „Seht zu, dass ihr nicht auf der Anklagebank sitzt, sondern Ankläger seid“

Es ist mir unver­ständlich, dass die deutsche und inter­na­tionale Ärzteschaft sich die hohe Kun­st ihres Berufes von Poli­tik­ern und Schein­wis­senschaftlern hat aus der Hand nehmen lassen. Dass die Standesvertre­tung der Ärzteschaft poli­tisch so manip­uliert wer­den kon­nte, dass sie sich von den Ärzten, deren Auf­trag, aber auch von ihrem eige­nen per­sön­lichen fach­lichen Wis­sen dis­tanziert haben. Von […]